1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Nutzung von Ordiso Plan durch Geschäftskunden. Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn sie ausdrücklich schriftlich bestätigt wurden.
Diese Seite fasst die wichtigsten Vertragsbereiche für Ordiso Plan strukturiert zusammen. Vor dem Livegang müssen die Inhalte rechtlich geprüft und auf das tatsächliche Angebot angepasst werden.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Nutzung von Ordiso Plan durch Geschäftskunden. Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn sie ausdrücklich schriftlich bestätigt wurden.
Ordiso Plan stellt Softwarefunktionen für Projektorganisation, Einsatzplanung, Dokumentation, Zeiterfassung und kaufmännische Abläufe bereit. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweils vereinbarten Paket, Angebot oder Vertrag.
Ein Vertrag kommt zustande, wenn ein Angebot angenommen, ein Account freigeschaltet oder die Nutzung anderweitig bestätigt wird. Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln und dürfen nicht an unberechtigte Dritte weitergegeben werden.
Kunden sind dafür verantwortlich, eingegebene Daten korrekt zu pflegen, interne Berechtigungen passend zu vergeben und die Software nur im vereinbarten Rahmen zu nutzen. Rechtswidrige Inhalte oder missbräuchliche Nutzung sind unzulässig.
Es gelten die vereinbarten Preise und Zahlungsrhythmen. Soweit nicht anders vereinbart, verstehen sich Preise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Rechnungen sind innerhalb der angegebenen Zahlungsfrist zu begleichen.
Ordiso Plan bemüht sich um einen stabilen Betrieb der Software. Wartungen, technische Anpassungen und Weiterentwicklungen können erforderlich sein. Wesentliche Einschränkungen werden nach Möglichkeit vorab angekündigt.
Personenbezogene Daten werden nach den geltenden Datenschutzvorgaben verarbeitet. Details ergeben sich aus der Datenschutzerklärung sowie, soweit erforderlich, aus einer gesonderten Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung.
Laufzeit, Verlängerung und Kündigungsfristen richten sich nach der jeweiligen Vereinbarung. Nach Vertragsende kann der Zugriff auf die Software eingeschränkt oder beendet werden.
Die Haftung richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften und den final vereinbarten Vertragsbedingungen. Vor Veröffentlichung muss dieser Abschnitt rechtlich präzisiert werden.
Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand und weitere Schlussbestimmungen sind vor dem Livegang passend zur finalen Unternehmensstruktur und Kundengruppe zu ergänzen.